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Aktuelle News vom 11.11.2011 unter Reiter - weitere Informationen -

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Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien

(Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG) - Arbeitsausgabe der Clearingstelle EEG, Stand: 1. Januar 2012

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PV (Photovoltaik) Vergütungssätze ab dem 01.01.2012 (laut Bundesnetzagentur, Veröffentlichung 27.10.2011)

EEG 2012 § 33 Solare Strahlungsenergie in, an oder auf Gebäuden
(1) Vergütung

Nummer 1: bis einschließlich einer installierten Leistung von 30 Kilowatt 24,43 Ct/kWh
Nummer 2: bis einschließlich einer installierten Leistung von 100 Kilowatt 23,23 Ct/kWh
Nummer 3: bis einschließlich einer installierten Leistung von 1 Megawatt 21,98 Ct/kWh
Nummer 4: ab einer installierten Leistung von mehr als 1 Megawatt 18,33 Ct/kWh


„Novellierung Baugesetzbuch Stand 22.07.2011,

...500kW Grenze ist weg. Der §35 (Privilegierung) wurde für Biogasanlagen deutlich verändert.“

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aus solarer Strahlungsenergie nach
§§ 32 und 33 EEG ab dem 1. Januar 2012.

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EEG 2012 § 33 Solare Strahlungsenergie in, an oder auf Gebäuden
(1) Vergütung

Nummer 1: bis einschließlich einer installierten Leistung von 30 Kilowatt 24,43 Ct/kWh
Nummer 2: bis einschließlich einer installierten Leistung von 100 Kilowatt 23,23 Ct/kWh
Nummer 3: bis einschließlich einer installierten Leistung von 1 Megawatt 21,98 Ct/kWh
Nummer 4: ab einer installierten Leistung von mehr als 1 Megawatt 18,33 Ct/kWh


„Novellierung Baugesetzbuch Stand 22.07.2011,

...500kW Grenze ist weg. Der §35 (Privilegierung) wurde für Biogasanlagen deutlich verändert.“

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aus solarer Strahlungsenergie nach
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Nummer 1: bis einschließlich einer installierten Leistung von 30 Kilowatt 24,43 Ct/kWh
Nummer 2: bis einschließlich einer installierten Leistung von 100 Kilowatt 23,23 Ct/kWh
Nummer 3: bis einschließlich einer installierten Leistung von 1 Megawatt 21,98 Ct/kWh
Nummer 4: ab einer installierten Leistung von mehr als 1 Megawatt 18,33 Ct/kWh


„Novellierung Baugesetzbuch Stand 22.07.2011,

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Nummer 1: bis einschließlich einer installierten Leistung von 30 Kilowatt 24,43 Ct/kWh
Nummer 2: bis einschließlich einer installierten Leistung von 100 Kilowatt 23,23 Ct/kWh
Nummer 3: bis einschließlich einer installierten Leistung von 1 Megawatt 21,98 Ct/kWh
Nummer 4: ab einer installierten Leistung von mehr als 1 Megawatt 18,33 Ct/kWh


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Nummer 3: bis einschließlich einer installierten Leistung von 1 Megawatt 21,98 Ct/kWh
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Aktuelle Informationen


Hinweise und Empfehlungen der Clearingstelle


2010-17 ORC der CLEARINGSTELLE | EEG (ORC-Anlage unter dem EEG 2009 - Votum)

2010-14_Hinweis Gasnetz nach EEG

2010-13 Verhältnis NawaRo-Generalklausel zu Positiv-Negativlisten

2010-5 Ferngesteuerte Reduzierung der Einspeiseleistung, betriebliche Regelung

 

 



2009-28 Hinweis zu Emissionsminimierungsbonus, Beginn und Dauer

2009-19 Satelliten-BHKW und Gülle-Bonus II

2009-17 Satellit-Gülle der CLEARINGSTELLE | EEG ("Satelliten"-BHKW und Gülle-Bonus - Votum)

2009-12 Anlagenzusammenfassung

2009-07 Hinweis Emissionsminimierungsbonus für Bestandsanlagen

 


2008-48 Landschaftspflegebonus

 

Pressebeiträge

Akt. Pressebeiträge

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Pressebeiträgen.

Leserbrief vom 26. März 2011

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. November 2011 um 19:16 Uhr
 
Breibeschickung

Breibeschickung auf Biogasanlagen ist das System der Zukunft

Anlagenbetreiber bei Würzburg nach Umrüstung vollends zufrieden

Waldkraiburg/Unterpleichfeld, 13.09.2010

Im Dezember 2006 sind Bernd Galm, Joachim Kuhn und Georg Zimmermann mit ihrer 360 kW-Biogasanlage in Unterpleichfeld bei Würzburg ans Netz gegangen. Reibungslos läuft es dort jedoch erst seit der Umstellung der Fütterungstechnik auf Produkte der Firma NETZSCH Mohnopumpen GmbH, deren Herz ein kombiniertes System aus einer NEMO® B.Max® Mischpumpe für das Mischen und Einbringen der Substrate sowie einer NEMO® BY Exzen-terschneckenpumpe für die Zuführung und Verteilung ist.

Wesentliches Problem der vorherigen Flüssigfütterungsanlage war die Einbringmaschine. Bei dieser wurden die frischen Inputstoffe lediglich in den am Mischbehälter vorüberfließen-den Substratstrom gedrückt. Auf Grund einer fehlenden eigenständigen Pumpe an dieser Einheit kam es immer wieder zu Verstopfungen in den Leitungen oder zu einem Rückstau in den Anmischtrichter. Da jedes dieser Probleme zur Abschaltung der Anlage führte, war es bei einem hohen TS-Gehalt von bis zu 12 % und wechselnden Inputstoffen nahezu unmög-lich die Anlage länger als 24 Stunden störungsfrei zu betreiben. „Wir hatten teilweise bis zu drei Störungen in der Nacht, die nicht selten das Zerlegen von Leitungsteilen oder der För-dereinheit nötig machten“, erinnert sich der Betreiber der Biogasanlage, Bernd Galm, schmerzlich. Des Weiteren war der Verschleiß beträchtlich, was sich in den geringen Stand-zeiten der Kolben der Substratpumpe von nur drei Monaten zeigte. Hier fielen jedes Mal Kos-ten in Höhe von mehreren hundert Euro an.

Mit dem Wechsel auf eine NEMO® B.Max® Mischpumpe sowie eine NEMO® BY Substrat-pumpe konnten diese Probleme vollständig beseitigt werden. Im momentanen Ausbaustadi-um von 360 kW füttern die Betreiber täglich 5,5 t Hühnertrockenkot und 12 t Silomix, eine Mischung aus Mais- und Ganzpflanzensilage, über einen Annahmedosierer in den Trichter der Mischpumpe. Gleichzeitig wird über den entgegengesetzt der Fließrichtung angeordne-ten Zuführstutzen das Rezirkulat aus dem Fermenter in den Trichter eingebracht und char-genweise die tägliche Getreidemenge von 1,5 t zugegeben. Die Anordnung des Zuführstut-zens sorgt für ein sofortiges Überspülen des frischen Futtermaterials. Dies beugt nicht nur der Brückenbildung vor, sondern fördert die optimale Vermischung von flüssiger Phase und trockenem Substrat im Trichterraum der NEMO® B.Max®. Das so homogenisierte Futter lässt sich nun verschleißarm und mit geringem Energieaufwand zu den Fermentern pumpen. Mit dem neuen System ist Anlagenbetreiber Galm äußerst zufrieden: „Unsere Erfahrung zeigt, dass auf Grund der homogenen Anmischung und Einbringung sich nicht nur die Rühreigen-schaften wesentlich verbessert haben, sondern damit einhergehend sich auch die Gasaus-beute messbar erhöht hat.“

Neben der NEMO® B.Max® als Mischpumpe liegt der wesentliche Einsatzschwerpunkt auf einer NEMO® BY, die als Zuführpumpe auf der Anlage die gesamte Flüssigkeitsbewegung übernimmt. Somit werden pro Tag von Vorgrube zu Fermenter, Fermenter zu Nachgärer und von Nachgärer zum Endlager bis zu 170 t Flüssigkeit gepumpt. Auch hier äußert sich Bernd Galm zufrieden: „Mich überzeugen vor allem die langen Standzeiten bei der NEMO® BY durch die Unempfindlichkeit gegenüber Störkörpern und der Verschleißarmut im Dauerbe-trieb.“

Das Fazit des Betreibers und Gesellschafters sieht durchweg positiv aus: „Sowohl was die Handhabung im Alltag anbelangt als auch von betriebswirtschaftlicher Seite gesehen, war die Umstellung auf das Pumpen-Duo von NETZSCH die beste Entscheidung“. Galm spricht von gewonnener Lebensqualität, die ihm durch die Zuverlässigkeit und die langen Standzei-ten der Pumpen gegeben wurde.

Dipl.-Ing. Adam Bürger, Geschäftsführer der R.E.U.S. Energy GmbH aus Haag in Oberbay-ern, ist Entwickler und Produzent neuer Biogasanlagentechnologien, speziell des BIOPAKT-Systems, welches ausschließlich breiförmig beschickt wird. Er sieht in der Breibeschickung sogar das System der Zukunft: „Gesamt betrachtet wird das kontinuierliche Breibeschickungssystem wegen der wesentlichen verfahrenstechnischen und biologischen Vorteile die bisherige Beschickungstechnik mit Stopfschnecken und mechanischen Förderanlagen kurz- bis mittelfristig ablösen.“ Nach entsprechender Optimierung lassen sich laut Bürger Biogas-anlagen nachweislich mit über 95 Prozent der Gesamtjahresstunden unter Volllast betreiben. Vorteile sieht der Fachmann von technischer Seite vor allem bereits bei den geringen Investi-tionskosten sowie den Wegfall von aufwändiger, störungsanfälliger Fördertechnik aus Schnecken, Kettenförderern und Bandförderern. Außerdem werden durch die Einführung des Substratbreies nahe am Fermenterboden ca. 30 Prozent an Rührenergie eingespart. Es entstehen somit keinerlei Schwimmdecken mehr im Fermenter.

Als wesentliche biologische und verfahrenstechnische Vorteile der Breibeschickung sieht der Biogasanlagenspezialist Bürger, dass der biologische Gärprozess durch das Anmaischen bei der Breibeschickung schneller und intensiver in Gang gebracht wird. Die sonst übliche Rezir-kulation von Flüssigkeit aus dem Nachfermenter oder Endlager in den Fermenter entfalle zusätzlich. Darüber hinaus sei das Breibeschickungssystem komplett geschlossen. Es ent-stehen keine unkontrollierten Öffnungen für Emissionen von austretendem Biogas mit Schnecken an den Fermentern.

Dies bestätigt auch Alois Grundner, Fachberater für Umweltschutz und von der DESAG Deutschen Sachverständigen Gesellschaft geprüfter und anerkannter Sachverständiger für GaLaBau, Umwelt und Agrar: „Als eine erhebliche emissionsreduzierende Maßnahme lässt sich die Reduzierung des täglichen Substratbedarfs bei gleichbleibender oder sogar steigen-der Anlagenleistung anführen. Dadurch lassen sich die Emissionen in den Bereichen Lärm und Gerüchen an landwirtschaftlichen Biogasanlagen maßgeblich reduzieren. Aus Erfahrun-gen aktueller Genehmigungsverfahren nach BImSchG nennt Grundner als Gründe die Re-duktion von Transportfahrten für die Anlieferung und die geringere Bevorratung. Darüber hinaus reduziert sich die auszubringende Menge an Gärresten und Prozessabläufe können optimiert werden. Das schafft Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und erweitert den Spiel-raum bei Erweiterungen und Neuvorhaben.


Kontakte:

NETZSCH Mohnopumpen GmbH

Thomas Böhme
Leiter Geschäftsfeld Umwelt & Energie

Geretsrieder Straße 1
84478 Waldkraiburg

Tel.: +49 8638 63-2277

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.netzsch.com


Bioenergie Rupprechtshausen
Bernd Galm

Nikolausstraße 1
97294 Unterpleichfeld

Mobil: +49 178 7899337

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


R.E.U.S. Energy GmbH
Regenerative Energie- und Umwelt-Systeme

Adam Bürger
Geschäftsführer

Alustraße 1
83527 Kirchdorf/Haag i. OB

Tel.: +49 8072 9191-260

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. www.reus-energy.com


Fachberater Umweltschutz, Sachverständiger GaLaBau, Umwelt und Agrar
Geprüft und anerkannt durch die DESAG
Geprüft und anerkannt durch den Berufsfachverband für das Sachverständigen- und Gutachterwesen e.V. (BSG)
Mitglied in der DESAG und BSG

Alois Grundner
Buch 6a, 83569 Vogtareuth

Tel : +49 8038 272955

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.meineumwelt.com

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Dezember 2010 um 20:01 Uhr
 

Seminare und Vorträge

  • Zertifikat über die Teilnahme an der Veranstaltung gem. TRBS 1203 und den aktuellen Sicherheitsregeln - ansehen...
  • 10. Fachgespräch der Clearingstelle EEG „Biomasse im EEG 2012“ - mehr...

  • Teilnahme an dem von der Kommission für Anlagensicherheit (KAS) anerkannten Meinungs- und Erfahrungsaustausch für Sachverständige nach § 29a BImSchG

  • 2. Bayerische Immissionsschutztage

  • Feuer und Flamme für Biogas - heiße Chancen im Markt für Erneuerbare Energien

  • Biogas-Symposium, C.A.R.M.E.N und Biogasgruppe Rosenheim

  • Pflanzenöl-Blockheizkraftwerke, C.A.R.M.E.N
  • Baurecht in der Kommune

1. KAS

 

Teilnahme an dem von der Kommission für Anlagensicherheit (KAS) anerkannten Meinungs- und Erfahrungsaustausch für Sachverständige nach § 29a BImSchG


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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. März 2011 um 11:28 Uhr
 
2. Immissionsschutztage

Die 2. Bayerischen Immissionsschutztage fanden am 16. und 17. Juni 2010
im Bayerischen Landesamt für Umwelt statt.

Am 16. Juni 2010 hat Herr Grundner an den Bayerischen Immissionsschutztagen 2010, veranstaltet und eingeladen vom der KUMAS e.V. (Kompetenzzentrum Umwelt), teilgenommen. In den Räumlichkeiten des Bayerischen Landesamts für Umwelt fanden sich ca. 100 Teilnehmer aus Unternehmern, Kommunen, Behörden, Planungs- und Gutachterbüros, sowie Fachanwälte für Verwaltungsrecht ein. Die  Tagungseröffnung erfolgte durch Prof. Dr.-Ing. Albert Göttle, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Umwelt.

Die Themen:

Die im Jahr 2009 erfolgreich gestartete Veranstaltungsreihe diente dem Austausch über neue Entwicklungen sowie der Diskussion aktueller Probleme des Vollzugs des Immissionsschutzrechtes. Im Mittelpunkt standen diesmal die Bereiche Luftreinhaltung, Lärmschutz, effiziente Energienutzung, 31. BImSchV sowie Stoffeinträge in Boden und Wasser.

 

Die Vorträge des ersten Tages zeigten neue Entwicklungen im Bereich der Energieversorgung und des Klimaschutzes auf. Vorgestellt werden die neue Richtlinie über Industrieemissionen sowie aktuelle Fragen aus dem Emissionshandelsrecht.

 

In einem anderen thematischen Schwerpunkt wurden Fragen der Genehmigung und des Betriebes von Biogasanlagen behandelt. Gegenstand eines weiteren Vortrages und der anschließenden Podiumsdiskussion am 16.06.2010 war das Verhältnis von Bauleitplanung und immissionsschutzrechtlichem Genehmigungsverfahren auf der Grundlage der Entscheidung des OVG Münster zum Kraftwerk Datteln.

 

Programmausschnitte:

 

Themen Biogasanlagen und Bauleitplanung:


Klimaschutz und Luftreinhaltung bei landwirtschaftlichen Biogasanlagen

- Gerald Ebertsch
Bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

 

Stand der Technik beim Bau und Betrieb von Biogasanlagen

- Jan Postel DBFZ – Deutsches Biomasseforschungszentrum
gemeinnützige GmbH, Leipzig

 

Inner- und außermotorische Emissionsminderung bei stationären Motoren zur Energieerzeugung, Formaldehydminderung bei Biogasmotoren

- Jürgen Winterholler
MTU Onsite Energy GmbH, Augsburg

 

Geruchsbeschwerden im Umfeld von Abfälle verarbeitenden Biogasanlagen

- Ralf Beck
Bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

 

Zum Verhältnis von Bauleitplanung und immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren

- Prof. Dr. Andrea Versteyl
Redeker Sellner Dahs & Widmaier Rechtsanwälte, Berlin

 

Podiumsdiskussion: Welche verbindlichen Vorgaben kann und muss die Bauleitplanung für immissionsschutzrechtliche Anlagen machen?

- Prof. Dr. Andrea Versteyl,
Redeker Sellner Dahs & Widmaier Rechtsanwälte, Berlin

- Stefan Kraus,
Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, München

- Dr. Nikolaus Birkl, Meidert & Kollegen, Augsburg, München
Jörg Schröder, Regierung von Schwaben, Augsburg

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. März 2011 um 11:20 Uhr
 
3. Feuer und Flamme


 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. März 2011 um 11:21 Uhr
 
4. Biogas-Symposium

Biogas-Symposium, C.A.R.M.E.N und Biogasgruppe Rosenheim

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. März 2011 um 11:27 Uhr
 
5. Pflanzenöl-BHKW

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. März 2011 um 11:27 Uhr
 
6. Baurecht in der Kommune

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 09:47 Uhr
 
7. (10. Fachgespräch der Clearingstelle EEG „Biomasse im EEG 2012“)

10. Fachgespräch der Clearingstelle EEG „Biomasse im EEG 2012“

 

Am 15. November 2011 nahm Herr Grundner an den 10. Fachgesprächen der Clearingstelle EEG zum Thema „Biomasse im EEG 2012“ in Berlin teil.

 

Vor zahlreichen und renommierten Teilnehmern wurden unter anderen folgenden Themen besprochen, diskutiert und konkretisiert:

 

· Änderungen bei der Biomasse und die neue BiomasseV, Dr. Bernhard Dreher, Bundesumweltministerium

 

· Änderungen für Bestandsanlagen, Marieluise Reißenweber, Clearingstelle EEG

 

· Anlagenbegriff und Anlagenzusammenfassung am Beispiel von Satelliten-BHKW, Dr. Sebastian Lovens, Clearingstelle EEG

 

·  Umsetzungs- und Anwendungsfragen aus Sicht der Anlagenbetreiberinnen und -betreiber, René Walter, Fachverband Biogas e.V.

 

· Umsetzungs- und Anwendungsfragen aus Sicht der Netzbetreiber, Christoph Weißenborn, BDEW e.V.

 

· Wärmenutzungskonzepte, Alexander Krautz, Deutsches BiomasseForschungsZentrum

 

· Direktvermarktung, Marktprämie, Flexibilitätsprämie, Daniel Hölder, Bundesverband BioEnergie e.V.

 

· Anforderungen für Biomethan-Anlagen, Reinhard Schultz, Biogasrat e.V., René Walter, Fachverband Biogas e.V.

 

· Die Aufgaben der Umweltgutachterinnen und Umweltgutachter, Marc Hoffmann, DAU

 

· Einsatzstoffe und Berechnung, Christian Leuchtweis, C.A.R.M.E.N. e.V.

 


Anlagen:

 

Teilnahmeliste als PDF

Tagungsprogramm als PDF

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Dezember 2011 um 16:22 Uhr
 

 

 

weitere Informationen

  • PV (Photovoltaik) Vergütungssätze ab dem 01.01.2012 (laut Bundesnetzagentur, Veröffentlichung 27.10.2011)

    • EEG 2012 § 33 Solare Strahlungsenergie in, an oder auf Gebäuden

      (1) Vergütung
      • Nummer 1: bis einschließlich einer installierten Leistung von 30 Kilowatt 24,43 Ct/kWh
      • Nummer 2: bis einschließlich einer installierten Leistung von 100 Kilowatt 23,23 Ct/kWh
      • Nummer 3: bis einschließlich einer installierten Leistung von 1 Megawatt 21,98 Ct/kWh
      • Nummer 4: ab einer installierten Leistung von mehr als 1 Megawatt 18,33 Ct/kWh

 


 

2011-07-22  BAU GB Gesetz



 


E-vde-ar-n-4101 Niederspannung Zählerplätze

 

E-vde-ar-n-4105 Niederspannungsanschluss